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Trump. Was wir nie für möglich hielten, hat uns schon verändert.

Trump. Was wir nie für möglich hielten, hat uns schon verändert.  Donald J. Trump hat die Welt des 21. Jahrhunderts verändert. Fast kein Tag vergeht ohne eine Schlagzeile über den Mann, der 2016 im Chefsessel des Weissen Hauses Platz genommen hat. Grosse Teile internationaler Weltpolitik scheinen immer noch in einem lethargischen Schock gefangen, den der Wahlsieg Trumps ausgelöst hat. Der nach eigenen Angaben „beste Präsident, den Gott jemals geschaffen hat“, hingegen liebt es, sich selbst zu inszenieren: Er nutzt dafür nicht zuletzt religiös aufgeladene Bilder, die im demokratischen Gefüge der USA lange Zeit selbstverständlich Geltung besessen haben.

Die Stimmung ist angespannt: Während sich viele Leute fragen, was Trump von den Idealen der freien Welt noch übrig lassen wird, kämpfen Menschen weltweit immer noch mit dem Unfassbaren, das in Trump Wirklichkeit geworden ist. Der streitbare US-Immobilienunternehmer erschüttert die demokratischen Ordnungen. Nicht als ein gewalttätiger Angreifer von aussen, sondern als der belächelte Quereinsteiger der US-amerikanischen Politik hat sich dieser Mann seinen Weg in das Bewusstsein der Menschen gebahnt. Selbst wenn es für manche Menschen immer noch schwer zu ertragen ist: Donald J. Trump ist ein politisches Phänomen, das viel über die westliche Welt offenbart. Er wird zu einem Spiegel gesellschaftlicher Prozesse, die auch in Europa nicht unterschätzt werden sollten.


Beginn:
10.12.2019 19:00 Uhr
Ort:
Haus Gutenberg, Balzers
Referent/-in:
Dr. Andreas Weiss, Theologe und Religionswissenschaftler, Salzburg
Kosten:
CHF 15.- (Abendkasse)
Hinweise:
Wir bitten um Anmeldung.

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