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Feuer der Freiheit

Feuer der Freiheit
Die Rettung der Philosophie in finsteren Zeiten (1933-1943)

Wie vier Philosophinnen in einem dunklen Jahrzehnt eine neue Welt entwarfen: Simone de Beauvoir, Hannah Arendt, Simone Weil und Ayn
Rand. Mit grosser Erzählkunst schildert Wolfram Eilenberger die dramatischen Lebenswege der einflussreichsten Philosophinnen des 20.
Jahrhunderts.

Inmitten der Wirren des Zweiten Weltkrieges legen sie als Flüchtlinge und Widerstandskämpferinnen, Verfemte und Erleuchtete das Fundament für eine wahrhaft freie, emanzipierte Gesellschaft.

Die Jahre 1933 bis 1943 markieren das schwärzeste Kapitel der europäischen Moderne. Im Angesicht der Katastrophe entwickeln die vier
Philosophinnen ihre visionären Ideen: zum Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, von Mann und Frau, von Sex und Gender, von Freiheit und Totalitarismus, von Gott und Mensch.

Ihr abenteuerlicher Weg führt sie von Stalins Leningrad bis nach Hollywood, von Hitlers Berlin und dem besetzten Paris bis nach New York; vor allem aber zu revolutionären Gedanken, ohne die unsere Gegenwart - und Zukunft - nicht dieselbe wäre. Ihre Existenzen - als Geflüchtete, Aktivistinnen, Widerstandskämpferinnen - erweisen sich dabei als gelebte Philosophie und legen eindrucksvoll Zeugnis von der befreienden Kraft des Denkens ab.

Beginn:
27.04.2021 19:00 Uhr
Ort:
Haus Gutenberg, Balzers
Referent/-in:
Wolfram Eilenberger, geboren 1972, war langjähriger Chefredakteur des "Philosophie Magazins", ist "Zeit"-Kolumnist, moderiert die "Sternstunden der Philosophie" im Schweizer Fernsehen.
Kosten:
CHF 20.- (Abendkasse)
Hinweise:
Wir bitten um Anmeldung bis 20. April.

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