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Vater sein kann man nicht von Müttern lernen

Vater sein kann man nicht von Müttern lernen
Vortrag


Die überwältigende Mehrheit der Väter will für ihr Kind da sein. Die Rollen von Vätern und Müttern unterscheiden sich. Das Kind braucht beide Arten seiner Eltern, um innerlich stark zu werden. Es braucht den umsorgenden und den herausfordernden Elternteil. Es braucht den Teil der Mut macht und den, der tröstet, wenn es schief gegangen ist. Väter helfen ihren Kindern/Säuglingen, die Welt zu entdecken, und ­beeinflussen mehr als Mütter, ob Kinder Selbst­bewusstsein aufzubauen lernen und auch wie sie mit Erfolg und mit Ver­sagen umgehen lernen.

Woher kommen diese oft sehr unterschiedlichen Reaktionen? Wie war das damals mit meinem Vater? Was will ich wie er machen, was ganz anders? Die drei destruktivsten Worte die (fast) jeder Mann zu hören bekam - als er noch ein Kind war - waren: Sei-ein-Mann. Was hat das mit den Männern gemacht, was war wohl die Absicht? Es werden die gängigen Erziehungsstile thematisiert unter der Perspektive: Wie sieht liebevolle, elterliche Führung aus?

Der Vortrag richtet sich an Männer wie Frauen.

Übernachtung anschliessend an den Vortrag ist im Haus Gutenberg möglich.

Beginn:
03.03.2023 19:00 Uhr
Ort:
Haus Gutenberg, Balzers
Referent/-in:
Mathias Voelchert (1953), Betriebswirt, Supervisor, Autor. Selbstständiger Unternehmer seit 1983. Gründer und Leiter von familylab.de – die Familienwerkstatt, 2006. Vater von zwei erwachsenen Kindern, seit über 20 Jahren Väterarbeit, lebt mit seiner Frau am Bayerischen Wald.
Kosten:
CHF 20.- (Abendkasse, Mitglieder vom Verein für Männerfragen: CHF 10.-)
Hinweise:
Wir bitten um Anmeldung.

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