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Verschwörungen, Verschwörungsmythen und die Schwierigkeit der Wahrheitsfindung

Verschwörungen, Verschwörungsmythen und die Schwierigkeit der Wahrheitsfindung
Die Terroranschläge vom 11. September waren eine Inszenierung der damaligen US-Regierung. Die Mondlandung hat nie stattgefunden. Die Juden kontrollieren das internationale Finanzkapital und alle Medien.

Solche und ähnliche Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur wie bisher noch nie gesehen. Durch die sogenannten "sozialen Medien" finden derartige Theorien wie nie zuvor schnelle, weltweite Verbreitung. Sie vergiften die demokratische Diskussionskultur und haben Menschen bereits zu Terroranschlägen und anderen Gewalttaten verleitet.

Wie soll man mit Verschwörungserzählungen umgehen? Wie lassen sie sich unterscheiden von wirkmächtigen Lügen, die Regierungen etwa zur Rechtfertigung von Angriffskriegen verbreitet haben, oder von hochbrisanten Fakten, die zum Teil jahrzehntelang geheim gehalten wurden?

Eine Veranstaltung aus der Reihe Ethik-Forum plus mit finanzieller Unterstützung der Gedächtnisstiftung Peter Kaiser.


Beginn:
29.03.2023 19:00 Uhr
Ort:
Haus Gutenberg, Balzers
Referent/-in:
Andreas Zumach, Journalist und Publizist, bis 2020 Schweiz- und UNO-Korrespondent für die "taz" und für weitere Medien sowie für die Schweizer Internetplattform "infosperber"
Kosten:
CHF 20.- (Abendkasse)
Hinweise:
Wir bitten um Anmeldung.

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