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Freitodbegleitung und die Rolle des Arztes

Über Gratwanderungen, Freiheit und das Leben

So viel ist klar: Sterben müssen wir alle. Nur verschiebt die Medizin den Tod auf später - manchmal zu unserer Freude, manchmal zu unserem Leidwesen. An diesem Abend nähern wir uns dem Thema Sterben mit den Augen eines Arztes, der für die Entscheidungsfreiheit der Patienten kämpft. Als Konsiliararzt engagiert er sich für Organisationen wie Exit und Dignitas. Er sagt: «Den eigenen Tod zu organisieren, ist ein Freiheitsrecht, das nicht durch Schmerz oder Leid bezahlt werden muss.»

Wieso engagiert sich ein Arzt für Suizidhilfe? Wie nähert man sich diesem Thema? Wie läuft eine Freitodbegleitung ab? Wie handhabt Liechtenstein das? Und wer entscheidet, ob ein Leben beendet werden darf?

Diesen Fragen sind Christophe Huber und Isabell Rüdt auch in ihrem Buch nachgegangen: «Sterben müssen - sterben dürfen?»

Sie sprechen miteinander über das, was im Volksmund Sterbehilfe genannt wird. Anschliessend ist Zeit zum Nachdenken und Zeit für Fragen - und bestimmt auch Zeit für die eine oder andere Erkenntnis.


Eine Kooperation mit der Buchhandlung OMNI und Demenz Liechtenstein

Beginn:
09.03.2023 19:00 Uhr
Ort:
Haus Gutenberg, Balzers
Referent/-in:
Isabell Rüdt, Journalistin, Autorin und Texterin aus Liechtenstein (www.edition-ruedt.ch) und Prof. Dr. Christophe Huber, Autor, Konsiliararzt für diverse Suizidhilfe-Organisationen, früher Augenarzt mit Praxis in Zürich (www.chrisuber.com)
Kosten:
CHF 20.- (Abendkasse)
Hinweise:
Wir bitten um Anmeldung.

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